Gegen 16.45 Uhr betrat der Brucker laut Bericht der Exekutive die unversperrte Minoritenkirche, die zurzeit aufwändig renoviert wird. Dann soll der Mann - zum Tatzeitpunkt offenbar völlig verwirrt - die teilweise rund 400 Jahre alten Einrichtungsgegenstände mit einem Stein und einer Holzlatte schwer beschädigt haben.
"Er hat erzählt, er hätte den Auftrag bekommen, die Kirche zu sanieren", erzählt ein Beamter. Ein 74-jähriger Pensionist, der gegen 17.30 Uhr die Kirche zusperren wollte, sah den Randalierer und rief sofort die Polizei. Nach der Untersuchung durch den Distriktsarzt wurde der Arbeitslose in die Sigmund-Freud-Klinik gebracht.
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