Trotz Pleiten und Arbeitslosigkeit ist die Kaufkraft in der Steiermark gegenüber 2008 auf ein Gesamtvolumen von 19 Milliarden Euro geklettert (plus 4,9 Prozent), zeigt eine Studie der KMU Forschung Austria.
Grazer unter den "Reichsten"
Im Schnitt hatte jeder Einwohner um gut 700 Euro mehr zum Ausgeben zur Verfügung; von diesem höchsten Anstieg aller Bundesländer profitierten vor allem unsere Handelsbetriebe. Und so schaut's in den einzelnen Bezirken aus: Am "reichsten" sind die Grazer, die "GUler", die Leobner und Brucker (über 16.000 Euro), die Oststeiermark (Hartberg, Feldbach) ist mit durchschnittlich 14.300 Euro je Bewohner leider die kaufkraftschwächste Region im Land.
von Gerald Schwaiger ("Steirerkrone") und steirerkrone.at
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