Ein Ständchen von der Mannschaft nach Ende des offiziellen Trainings, dann noch mehrere Übungen für und mit dem (noch nicht spielberechtigten) Neo-Eisbullen Brickley: Cheftrainer McIlvane kostete die samstägige Eisarena-Schicht voll aus. Aufs Geburtstagskind und seine Crew wartet heute das Stahlbad in Linz, dann die Länderspielpause. Mit vier freien Tagen, die auch der 34-Jährige herbeisehnt. Denn am Montag kommt endlich seine Familie nach Salzburg. Zuletzt hielt seine Lieben ein Armbruch von Sohnemann Mason in Übersee fest. „In der Wohnung ist alles vorbereitet“, strahlt der Familienmensch. Gestern war freilich noch fest „Face Time“ über den großen Teich angesagt, dazu ein feines Dinner im Kreis der Trainer.
Dass die Bulls ungeschlagen zum achten Auswärtsspiel düsen, beeindruckt. Der Status quo reicht McIlvane aber nach dem ersten Saisonabschnitt nicht. „Wir sind happy mit der Entwicklung und mit dem, was wir tun. Aber wir haben ein anderes Level zu erreichen.“ Was McIlvane auf dem Zettel hat: „Wir erwarten, jedes Spiel zu gewinnen.“ Was ihn weiter positiv stimmt: „Wir haben eine gute Gruppe, die es liebt, hart zu arbeiten. Alles gute Zutaten fürs Gewinnen.“
Sollten die beim Leader, daheim nach 3:1 noch 4:5 n. V. unterlegen, am heutigen Sonntag ziehen, wäre das im 54. Duell in Linz das 27:27. Dagegen hat Ex-Eisbulle Alex Cijan was: „Sie sind derzeit das Nonplusultra in der Liga. Aber wir werden alles versuchen, um ihren Lauf stoppen.“








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