04.09.2019 05:30 |

Digitales Training

Olympia-Teilnehmer startet mit „Brad Fit“ durch

Nachdem er beim Österreichischen Skiverband keinen Startplatz mehr bekam, bestritt der Saalfeldener Abfahrtsspezialist Christopher Hörl für Moldawien Rennen, qualifizierte sich sogar für Olympia 2018 in Südkorea. Nach seinem Karriereende wagt sich der 30-Jährige nun mit einem Start-Up auf neues Terrain.

„Als Leistungssportler habe ich die verschiedensten Trainingspläne kennengelernt und auch viel Wissen gesammelt“, sagt Ex-Weltcupläufer Hörl. „Dieses Wissen möchte ich nun weitergeben.“ So gründete Hörl am 1. Juli die „CH Coaching GmbH“ und launchte eine in Österreich neuartige Trainings-App, sowie eine Ernährungs-App.

„Ich möchte die besten Trainer und ihre Programme hier bündeln und so individuelle Trainingspläne anbieten“, verrät der Pinzgauer, der in den letzten Jahren neben seiner Ski-Karriere als Fitness-Coach arbeitete. „So kommen Leistungs- aber auch Hobbysportler und körperbewusste Menschen zu leistbaren Preisen an das beste Know-how in diesem Bereich.“

„Wundertrainings gibt es definitiv nicht“

Präsentiert werden die Übungen vom digitalen Fitness-Coach „Brad Fit“. Der ermöglicht es, die Programme auch ohne Geräte zuhause zu absolvieren. „Klar ist, es gibt keine Wundertrainings“, unterstreicht Hörl, der mit Patrick Zuckerstätter den früheren Fitness-Coach der ÖSV-Abfahrer um Hannes Reichelt und mit Gerald Aron auch den aktuellen Physiotherapeuten der ÖSV-Biathleten an Bord geholt hat. „Zudem bieten wir die Plattform Vereinen und Sportschulen an. So können auch sie unser Know-how an ihre Athleten weitergeben“, erklärt Hörl.

Peter Weihs
Peter Weihs
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