04.06.2019 05:30 |

Freibad-Check

Endlich mit dem Kopf voraus ins kühle Nass

32 Grad, strahlender Sonnenschein, lachende Kinder mit Spritzpistolen und etliche Salzburger, die sich auf der Luftmatratze oder dem Handtuch liegend nun endlich von ihrer käsigen Haut verabschieden möchten. Die „Krone“ sah sich am Dienstag, dem zweiten richtig sonnigen Badetag nach einem verregneten Mai, in den Freibädern in der Stadt Salzburg um.

„The sun is shining“ („Die Sonne scheint“) von Reggae-Sänger Bob Marley dröhnt aus den Boxen einiger Badegäste am Salzachsee. Nicht nur hier, sondern auch in den drei städtischen Freibädern - dem „Lepi“, dem „Volksi“ und dem AYA-Bad - wird dieses Feeling gelebt und mit dem Sprung ins kühle Nass auch zelebriert.

Am Eingang des Freibades Leopoldskron bildet sich am Nachmittag nach der einmonatigen Flaute eine lange Menschenschlange. „Am Sonntag stürmten 2000 Gäste unser Bad“, freuen sich die Bademeister, denen die Gartenarbeit in der Zwangspause dennoch nicht ausgegangen ist.

Waltraud und Manfred Paulitsch sind an diesem Tag schon seit 9 Uhr mit Sohn Luis am Rutschen und Spielen. Zum ersten Mal in diesem Jahr. An Schlechtwettertagen ist die Familie nach Italien geflüchtet.

Open-Water-Schwimmerin Barbara hingegen trainiert das vierte Mal im „Lepi“. „Regen ist mir egal.“

Auch das AYA-Bad, das kleinste Bad in der Stadt - zählt an warmen Tagen 700 Gäste - meist Salzburger aus der Umgebung. Mit dem Parkplatz schaut es hier nämlich schlecht aus. Für die 22 Mädels der Caritas-Schule - die ihren Allround-Schwimmschein absolvieren - ideal. Sie gehen nur zehn Minuten zum Bad.

Sandra Aigner
Sandra Aigner

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