14.04.2019 13:00 |

Kultur

Lorbeer des „Ziehvaters“:Karajan-Preis für Jansons

„Die Osterfestspiele Salzburg habe ich schon 1969 unter Herbert von Karajan erlebt, sie haben einen unglaublichen, tiefen Eindruck auf mich gemacht“, sagt Mariss Jansons.

Das war zwei Jahre nach der Gründung und HvK so etwas wie der „musikalische Ziehvater“ für Jansons. Diese Aufmerksamkeit und Zuwendung war nur wenigen gegönnt. Bereits 1971 konnte sich Mariss Jansons als Preisträger des Karajan-Dirigenten-Wettbewerbes nachhaltig positionieren. Zu Opern ließ er sich eher nicht überreden, zu anstrengend, weil er von der ersten bis zur letzten Minute immer präsent ist. Den Festspielen gelang es mit „Lady Macbeth von Mzensk“ und „Pique Dame“ im vorigen Jahr. Zwei überwältigende Musik-Ereignisse. Der mit 50.000…€ dotierte Karajan-Preis wird heute (14.) im Rahmen des Orchesterkonzertes überreicht, das Mariss Jansons dirigiert. Und das ist sehr fein so.

Hans Walter Langwallner
Hans Walter Langwallner
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