Do, 21. März 2019
14.02.2019 19:00

Am 28. Februar

Dorotheum-Auktion „Malerei des 20. Jahrhunderts“

Große Auktionen von Sotheby’s oder Christie’s sind sozusagen Stabhochsprung-Bietergefechte, die die Kunst dem Investment-Duell ausliefern. Bei den kleineren Versteigerungen, wie etwa demnächst im Dorotheum, gilt eine andere Wertschätzung.

Da geht es doch vornehmlich um Leidenschaften, die Währung heißt hier nicht Kapital-Spekulation nach dem Motto: Heute 100 Millionen…Dollar, übermorgen dann 200 in einem absurd aufgekochten Transfermarkt.

Das Dorotheum Salzburg veranstaltet am 28. Februar eine Auktion mit „Malerei des 20. Jahrhunderts“, mehr als 260 Kunstwerke sind im Angebot.

Freilich ist es auch manchmal, aber immer eher selten so, dass ein Findiger mit sensibler Nase und scharfen Augen auf einem Floh- oder Trödelmarkt etwas aufgestöbert hat, das ihm danach eine feine Rendite beschert.

In der Dorotheum-Auktion sind zudem auch Lose, die Beachtung unbedingt einfordern: Anton Faistauers „Die Russin“ (1924) hat einen Schätzpreis von 70.000 - 100.000…€, ausgerufen wird bei 36.000. Arik Brauers „Die letzte Hirtin“ wird geschätzt auf 30.000 bis 40.000 €, Max Peiffer-Watenphuls „Salzburg im Winter“ auf 20.000 - 30.000 €. Ob das Erhoffte eintrifft oder eher gar nicht? Warten wir es ab.

Hans Walter Langwallner
Hans Walter Langwallner

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