07.02.2019 13:49 |

Bei Red Bull Salzburg

Ist das der potenzielle Rose-Nachfolger?

Geht er oder bleibt er? Die Zukunft von Marco Rose in Salzburg ist ungewiss. Ein Nachfolger wird bereits gehandelt.

„Wir wollen unsere ganze Energie auf das Hier und Jetzt, die anstehenden Aufgaben mit Red Bull Salzburg legen“, meinte Marco Rose vor wenigen Tagen im Interview mit der „Krone“ auf die Frage, ob er sich einen Verbleib in Salzburg über den Sommer hinaus vorstellen könne.

Der Deutsche hat noch bis 2020 Vertrag, in selbigem gibt es allerdings eine Klausel, die es dem 42-Jährigen ermöglicht, Österreichs Serienmeister schon in diesem Jahr zu verlassen. Rose selbst will sich aussschießlich auf seine Bullen konzentrieren. Sein gutes Recht, doch das sorgt auch dafür, dass die Gerüchteküche brodelt.

Jesse Marsch als Nachfolger von Marco Rose gehandelt

Die „Bild“-Zeitung will nun einen potenziellen Nachfolger des Leipzigers gefunden haben, sollte dieser der Mozartstadt schon in wenigen Monaten den Rücken kehren. Dabei handelt es sich um keinen Unbekannten im Bullen-Imperium.

Jesse Marsch, seines Zeichens Ex-Trainer bei den New York Red Bulls in der Major League Soccer und seit vergangenem Sommer als „Co“ von Ralf Rangnick bei RB Leipzig tätig, stand schon in der Vergangenheit des Öfteren auf der Salzburger Trainer-Kandidatenliste.

Nun soll das Ganze konkreter werden. In Leipzig übernimmt ab Sommer Julian Nagelsmann für Rangnick - und der hat offenbar seine ganz eigenen Pläne ohne Marsch. Womit für diesen kein Platz bliebe. Sollte nun Rose selbst das Weite suchen, würde der Posten in Salzburg frei.

Klingt alles kompliziert, wäre aber durchaus logisch ...

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