Fr, 24. Mai 2019
16.01.2019 16:05

Experten bei KroneFit:

Alles rund um unser Gehirn

Am 8. und 9. Februar dreht sich bei der „KroneFit“ auf der Grazer Messe alles rund um die Gesundheit. Zahlreiche Experten sind vor Ort, es gibt spannende und interessante Vorträge, Riesen-Organe, verschiedenste Tests - da ist garantiert für jeden das Richtige dabei. Und der Eintritt ist frei! Heute bringt uns die Med Uni das Gehirn näher.

Aufbau des Gehirns: 1,4 Kilo schwer, Volumen von 1,2 Litern. Zum Schutz vor Erschütterung von Flüssigkeit umgeben, im Inneren flüssigkeitsgefüllte Räume, Gliederung in mehrere symmetrische Teile.

Großhirn: Zwei Hälften, über ein Fasergeflecht verbunden. 2-4 mm dicke, gefaltete Oberfläche (Großhirnrinde), die ein Viertel Quadratmeter groß ist, 16 Milliarden Nervenzellen enthält. Das Großhirn ist zuständig für Verarbeitung von Sinneseindrücken, Koordination von Bewegungen, Sprechen & Sprachverständnis, Denken & Gedächtnis.

Zwischenhirn: Vermittler sensorischer und motorischer Signale, beteiligt an der Regulation vegetativer Körperfunktionen und am Schlaf-Wach-Rhythmus.

Hirnstamm: Zentrum für automatisch ablaufende Vorgänge wie Atmung oder Herzschlag und lebenswichtige Reflexe (z. B. Husten).

Kleinhirn: Sitzt dem Hirnstamm auf, zuständig für die Koordination von Bewegungsabläufen & Verarbeitung von Informationen. Wichtig für automatisiertes Lernen und Spracherwerb.

Noch mehr Infos gibt es am 8. und 9. Februar bei der „KroneFit“.

Auch Experten der Notariatskammer stehen Rede und Antwort
Auch die Notariatskammer und ihre Experten rund um Präsident Dieter Kinzer sind bei der „KroneFit“ am 8. und 9. Februar vor Ort. Ein Thema wird sein: die Patientenverfügung. Diese bietet die Möglichkeit, das Recht auf Selbstbestimmung im Vorhinein wahrzunehmen. Es handelt sich um eine schriftliche Willenserklärung für den Fall des Verlustes der eigenen Handlungsfähigkeit. Darin erklärt eine Person den Wunsch, dass bestimmte medizinische Behandlungen unterbleiben sollen. Durch eine Patientenverfügung werden also konkrete Behandlungen vorausschauend abgelehnt. Meistens betrifft dies die Situation in der letzten Phase einer schweren Erkrankung, in der die Betroffene/der Betroffene im Sterben liegt und selbst nicht mehr in der Lage ist, Entscheidungen zu treffen.

Michael Jakl
Michael Jakl

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