Hitze, Dreck und Staub! Das sechsköpfige Team des Bauunternehmens Felbermayr bewies bei der Bergung des ausgebrannten Wracks im Gleinalmtunnel viel Können und Fingerspitzengefühl. Am Mittwoch wurden Lenkachsen und Räder neu montiert, im Schritttempo wurde der 84-Tonnen-Autokran danach behutsam aus dem Tunnel manövriert. Die eigentliche Ausfahrt des Ungetüms dauerte 30 Minuten. Mehr zum Thema lesen Sie am Donnerstag in Ihrer Printausgabe der „Steirerkrone“.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.