Modern und freundlich

Nagelneue Schulen für die Grazer Kinder

Steiermark
08.09.2018 06:30
Porträt von Gerald Richter
Von Gerald Richter

Lob, wem Lob gebührt: Die Neu- und Ausbauten von Schulen der Stadt Graz können sich sehen lassen. Sie sind modern, hell, freundlich. Das erste Baupaket mit einer Investitionssumme von 61 Millionen Euro ist in der Endphase - das zweite Paket über 75 Millionen Euro ist auf Schiene.

Der Schulbeginn ist da. Nagelneue Schulräume beziehen können die Kinder der Volksschule Triester - 5,1 Millionen Euro hat die Stadt hier investiert. Schon gebaut wird an der 17 Millionen Euro teuren Volksschule in der Smart City (bei List Halle). Sie ist 2019 bezugsbereit. Ebenfalls nächstes Jahr fertiggestellt ist der Zubau der Volksschule Murfeld um 5,6 Millionen Euro. Mit diesen Projekten ist das erste Schulausbaupaket dann abgeschlossen.

20 Prozent mehr Schüler in den ersten Klassen
 Weil dringend weitere neue Volksschulen notwendig sind (bis 2022 steigt die Zahl der Erstklässler in Graz um gewaltige 20 Prozent),  ist das zweite Ausbaupaket bereits angelaufen.

So ist für eine neue Volksschule in Graz-Andritz ein Standort gefunden, nämlich auf den sogenannten Url-Gründen in der Stattegger Straße. 16 Klassen wird die Volksschule haben, die bis 2021 stehen soll. Insgesamt liegt der Bedarf an neuen Volksschulklassen bis 2022 in Graz bei 88! 

6,3 Millionen Euro nimmt die Stadt für eine Umstrukturierung bestehender Standorte in die Hand. Ziel ist eine Attraktivierung des Angebots. So entsteht eine Volksschule mit einem Musik-Schwerpunkt im Ferdinandeum.

„Es geht nicht bloß um neuen Schulraum, es geht uns um das Bildungsklima in Graz“, so der Grazer VP-Bildungsstadtrat Kurt Hohensinner.

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