Der Mehrheitsantrag dazu liege bereits vor, so der Ischgler Bürgermeister am Mittwoch, der die Gemeinderäte nicht verstehen kann.
Die Seilbahn AG sitze auf 50 Millionen Euro. Zusammen mit den übrigen Nachbargemeinden im Tal besitzt Ischgl über 50 Prozent der Aktiengesellschaft. Es wäre recht einfach möglich, eine Gewinnausschüttung zu tätigen. So könnten dringend notwendige Sicherheitsmaßnahmen gegen Naturgefahren gesetzt werden, erklärte Cimarolli. Für solche Bauten seien lediglich zwischen zwei und drei Millionen Euro notwendig. Ein Betrag den die Silvretta Bergbahnen über Dividende beisteuern könnte. "Dem Unternehmen geht es schließlich gut", meinte Cimarolli.
Sein Antrag zur Auflösung des Gemeinderats wurde mit neun von 13 Stimmen angenommen. Darüber abgestimmt werden soll nun Ende Oktober.









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