Schon einmal hatte Richard Jahrbacher tief für seinen "Huckleberry" in die Tasche gegriffen, als der kleine Terrier wegen "Schönheitsfehlern" eingeschläfert werden sollte. "Meine Kinder flehten mich damals an, den Hund vom Züchter freizukaufen", so der Leobener. Mit der Zeit wuchs der süße Vierbeiner der Familie ans Herz und begleitete sie auch überall hin.
Sogar Motorrad für Lösegeld verkauft
So auch an jenem verhängnisvollen Samstag vor einem Jahr. "Unser 'Huckleberry' lag friedlich im Körbchen, als ihn eine unbekannte Frau entführte. Trotz verzweifelter Aufrufe und eines stattlichen Lösegeldes von 10.000 Euro - Jahrbacher verkaufte sogar sein Motorrad, um das Geld aufzubringen - fehlt bis heute jede Spur von dem kleinen Terrier.
Jahrbacher: "Ergibt sich jetzt nichts, dann befindet sich unser 'Huckleberry' entweder im Hundehimmel oder bei einem uneinsichtigen Tierfreund." Hinweise werden unter der Telefonnummer 0664/ 33 82 716 erbeten.
von Florian Hitz, Kronen Zeitung









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