Das 2:2 gegen Tschechiens Tabellenvierten Olmütz und die Siege gegen Aserbaidschans Meister Baku (2:1) und den slowakischen Champ Slovan Bratislava (1:0) unterstrichen dies: "Meine Mannschaft ist reifer geworden", so Gregoritsch, "und die Neuen haben gezeigt, dass sie uns helfen. Ich glaube, der Underdog wird heuer guten Fußball zeigen."
Mögliche Startelf steht
Gegen Olmütz war in der ersten Hälfte eine potenzielle Startelf für den Auftakt gegen Ried im Einsatz: Von den Zugängen begann der Kitzbüheler "Flankenturbo" Manuel Schmid rechts im Mittelfeld. Mario Majstorovic hebt neben Siegl im defensiven Mittelfeld die Spielkultur merkbar - und der tschechische Transferknüller Marek Heinz ist hinter der einzigen Spitze (Pavlov hat die besten Karten) für die Kunst im Arbeiterensemble zuständig. "Am Ball ist er eine Augenweide", sagt Manager Wieger.
Fast unisono betonen die Neuen, dass sie noch nie so hart trainiert hätten: "Sie werden auch erst in zwei, drei Monaten auf unserem Niveau sein", glaubt Gregoritsch. Ob der Kreislaufkollaps von Goalie Raphael Wolf auch am Training lag? Am Mittwoch war der Münchner wieder okay.
Keine Anpassungsprobleme mehr
Was für die neue Saison Zuversicht gibt: "Die Anpassungsprobleme an Tempo und Zuschauerkulissen und die verspäteten Transfers fallen heuer weg", so Gregoritsch, "im Frühjahr waren wir schon das fünftbeste Team der Liga und wir haben uns entwickelt." Ziel: Der KSV-Staatsligarekord von 36 Punkten soll fallen!
von Volker Silli, "Steirerkrone"
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