Meningokokken-Fall

Staatsanwaltschaft Graz stellt Ermittlungen ein

Steiermark
29.05.2009 11:38
Die Ermittlungen seitens der Staatsanwaltschaft Graz wegen eines tödlichen Meningokokken-Falls im Vorjahr sind nun eingestellt worden. Ein elf Monate altes Mädchen war gestorben, nachdem es in der Kinderklinik des LKH Graz (Bild) nach einer Untersuchung wieder nach Hause geschickt worden war. Ein fehlerhaftes Verhalten der Ärzte lies sich aber offenbar nicht feststellen.

Die Eltern waren mit dem kleinen Mädchen im Oktober vorigen Jahres in die Kinderklinik gekommen, weil das Kind starkes Fieber hatte. Nach einigen Tests und einer Untersuchung diagnostizierte der Arzt einen fiebrigen Infekt und schickte die Familie wieder heim, nachdem er ein fiebersenkendes Medikament verabreicht hatte. 

Wenige Stunden später war das Kind tot. Die Staatsanwaltschaft hatte zunächst ermittelt, nun aber die Untersuchungen eingestellt.

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