Während man auf der ganzen Welt dem Osterfest entgegenfiebert, herrschen in Mittelitalien Not und Verzweiflung. Das Beben hat Tausende obdachlos gemacht und Hunderte getötet.
Schnelle Hilfe gefragt
Was die Menschen jetzt brauchen, ist schnelle, unbürokratische Hilfe. Die lehnte Ministerpräsident Berlusconi zwar erst ab, akzeptiert sie nun aber doch - und lässt auch internationale Rettungsteams ins Land.
Die "Steirerkrone" hat RK-Sanitäter Gabrovec gefragt, was einem bei so einem Einsatz durch den Kopf geht - das Interview findest du in der Infobox!
Die ersten rot-weiß-roten Sanitäter sind bereits in LAquila, helfen bei den Bergungsarbeiten und kümmern sich um die Wiederherstellung der Infrastruktur. In der Steiermark kann das Rote Kreuz theoretisch auf 10.000 geschulte Mitarbeiter zurückgreifen und sofort Ärzte, Suchhundeführer sowie Logistiker entsenden. RK-Sprecher August Bäck: "Wir sind marschbereit. Wenn wir gebraucht werden, geht's sofort los!"
von Gerald Schwaiger, "Steirerkrone"
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