Als die monströsen Projektpläne in Hofstätten bekannt wurden, war großes Nasenrümpfen in der Oststeiermark angesagt: Auf 8.500 Quadratmetern hätte der Schweinestall aus dem Boden gestampft werden sollen - mitten in einem Naherholungsgebiet.
Negativer Wasserrechtsbescheid
Jetzt ging die Bauverhandlung über die Bühne - und endete mit einem für Anrainer und Tierschützer erfreulichen Ergebnis: "Der Wasserrechtsbescheid der Behörde ist negativ ausgefallen - und die Nachbarn dulden auch keine Beeinträchtigung. Deshalb liegt jetzt auch keine Bauplatzeignung vor", berichtete Ortschef Werner Höfler der "Steirerkrone". Zwar wollen, so der Bürgermeister, die Betreiber dagegen berufen, erst einmal liege das Vorhaben aber auf Eis.
"Die Unterschriften haben gewirkt. Niemals darf eine Tierfabrik vor unserer Haustür stehen", jubiliert etwa Niki Kulmer von der Organsiation Tier-WeGe.
von Jörg Schwaiger, "Steirerkrone"
Symbolbild
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