Dann überredete er den Steirer zu einem höchst lukrativen Währungsgeschäft: Für 150.000 Euro bot er ihm Schweizer Franken - mit einem satten Traum-Gewinn von 50.000 Euro. Bei der Übergabe machte sich der Franzose aber mit dem Geld aus dem Staub.
Diese Masche nennt sich übrigens "Rip-Deal", was übersetzt soviel heißt wie: jemanden bei einem Geschäft ausnehmen...
von Max Grill und Eva Molitschnig, Kronen Zeitung
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