Unmengen sinnloser Einkäufe getätigt
Das Verbrechen der Untreue war angeklagt. Immer wieder hatte sie als Sachbearbeiterin im Verrechnungswesen Geld vom Firmen- auf das eigene Konto überwiesen. Und damit Unmengen sinnloser Einkäufe finanziert. Zunächst waren es "nur" 5.000 bis 6.000 Euro, die pro Monat das Konto wechselten, zuletzt aber 50.000 bis 60.000. Klar, dass die Sache aufflog.
Urteil: 30 Monate, davon 20 bedingt. Das Gericht berücksichtigte unter anderem ein vom Sachverständigen diagnostiziertes Borderline-Syndom als Milderungsgrund.
von Heinz Weeber, "Steirerkrone"
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