"Die Automobilkrise ist leider auch an uns nicht vorübergegangen und durch Auftragsrückgänge von rund 20 Prozent mussten wir diesen Schritt setzen," so der neue Geschäftsführer von Wollsdorf Leder, Andreas Kindermann: "Wir haben im Gegenzug unsere Vertriebsaktivitäten massiv verstärkt, um die Auftragsrückgänge durch die Automobilindustrie wieder abzufangen."
Vier- statt Fünf-Tage-Woche
Obwohl das Unternehmen größtenteils an die angeschlagene Automobilbranche liefere, habe man durch Restrukturierungsmaßnahmen die Zahl der zur Kurzarbeit angemeldeten Mitarbeiter bei 11,6 Prozent der Belegschaft halten können. Diese 92 Mitarbeiter reduzieren Ihre Arbeitszeit um 20 Prozent auf eine Vier- statt Fünf-Tage-Woche. Man hofft bei Wollsdorf, dass die "allerorts geplanten Pakete zur Belebung der Automobilindustrie ehestens greifen".
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