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Kroisenbrunner mit 4,4 Millionen in der Kreide

Steiermark
18.12.2008 10:16
Die Auswirkungen der weltweiten Finanzkrise sind wohl noch länger - auch hierzulande - spürbar. Jüngstes Opfer in der Obersteiermark: Die Firma Kroisenbrunner Fertigunstechnik. Wegen Passiva in der Höhe von 19 Millionen musste man jetzt den Ausgleich anmelden. 61 Mitarbeiter sind betroffen.

Von 1993, als die Firma gegründet wurde, bis zum Jahr 2006 entwickelte sich das Geschäft sehr gut. Das Wachstum erforderte ständige Betriebsausweitungen, der heutige Mitarbeiterstand liegt bei 61 Personen.

Unternehmen soll weitergeführt werden
Die Finanzkrise zwang die Betreiber jetzt jedoch in die Knie. Creditreform berichtet: "Das Ausgleichsverfahren wurde am Dienstag eröffnet. 19,3-Millionen-Euro-Passiva stehen Aktiva in der Höhe von 14,9 Millionen gegenüber. Das Unternehmen soll nach wesentlichen Sanierungsmaßnahmen, die bereits begonnen haben, aber trotzdem weitergeführt werden."

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