Diesel in der Güllegrube
Der Bauer vermutete sofort, dass dies der "Übeltäter" gewesen sein könnte. Wie sich herausstellte war - vermutlich beim Einschalten - der Schlauch von der Pumpe gerutscht. Der Diesel floss zum Glück zu 95 Prozent durch ein Kanalrohr in die Güllegrube, der Rest versickerte danach in der Erde.
Der Bauer schlug sofort Alarm, Feuerwehr, Polizei und der Ölalarmdienst rückten aus. "Es besteht keine Gefahr für die Umwelt, es muss nur die verseuchte Erde abgegraben werden", sagte ein Polizist.
Keine "Ente"
Die bis zum Rand mit Diesel gefüllte Güllegrube wurde von einem Entsorgungsunternehmen geleert. Der Landwirt blieb dabei, dass sein Huhn den Tank geleert hätte. Worauf die Polizisten die Pumpe untersuchten. Und dabei stellten sie tatsächlich fest, dass die Geschichte vom Huhn höchstwahrscheinlich keine "Ente" war...
von Peter Riedler, "Steirerkrone"
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