Unter 70-Kilo-Hirschkuh begraben
Als aber nach zwei Stunden von dem 67-Jährigen noch immer jede Spur fehlte, machte er sich gegen 19.30 Uhr auf die Suche. Er fand den Obersteirer schließlich, begraben unter seiner erlegten Hirschkuh.
Genickbruch bei Absturz
Laut Polizei dürfte der Jäger, nachdem er das Tier geschossen hatte, versucht haben, es zu einem Waldweg zu bringen. In dem 40 Grad steilen Gelände war er dann vermutlich im 20 Zentimeter hohen Schnee ausgerutscht und an die 70 Meter abgestürzt - ehe er mit voller Wucht gegen einen Zaunpfahl krachte. Wiederbelebungsversuche blieben erfolglos, Viktor P. hatte einen Genickbruch erlitten.
von Eva Molitschnig, "Steirerkrone"
Symbolbild
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