Karl O. aus St. Margarethen war alleine neben der Maschine, mit der die Gelben Säcke geöffnet werden, gestanden. Er dürfte sie noch selbst eingeschaltet haben - dann geriet er mit dem Arm in den Kettenantrieb.
Sofortige Not-OP nach Befreiungsaktion
Um den 58-Jährigen befreien zu können, mussten seine Kollegen mit einer "Flex" die Kette abschneiden, was natürlich einige Minuten dauerte. Dem Verunglückten war der Unterarm fast zur Gänze abgetrennt worden. Karl O. wurde mit dem Hubschrauber ins Grazer LKH geflogen, notoperiert und in künstlichen Tiefschlaf versetzt.
Symbolbild
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.