Diesen Betrag hätten sich die Freizeitbetriebe (Teil der Graz AG) sparen können, hätten sie statt der Bühnen-Drehung eine andere Variante gewählt, nämlich den unterirdischen Anbau an den bestehenden Orchestergraben.
"Nur teilweise nachvollziehbar"
"Die seitens des Managements gegen diese Variante vorgebrachten Argumente sind nur teilweise nachvollziehbar", kritisiert der Stadtrechnungshof (RH). Ein Projektstopp ist jetzt allerdings nicht mehr möglich, weil schon erhebliche Umbauarbeiten laufen. 620.000 Euro hätte der Umbau inklusive Bühnendrehung kosten sollen - laut RH werden es aber 669.000 Euro sein...
von Gerald Richter, "Steirerkrone"
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