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Stromanbieter Vergleich inkl. Stromanbieter Test-Ratgeber sowie einer Auswahl von Top-Produkten

stromanbieter testDer Preisvergleich bei Strom gestaltet aufgrund des Konkurrenzkampfes der Stromversorger schwierig. In 2019 agieren in ganz Österreich etliche Endversorger. Das heißt, aber nicht, dass jedem Suchenden die gesamte Palette zur Verfügung steht. Wer beispielsweise günstige Stromanbieter in Hamburg vergleicht, hat nur die die Auswahl unter ca. 100 Unternehmen. In fast allen Teilen der Republik verhält es sich ähnlich. Den Titel „bester Stromanbieter“ nehmen fast alle für sich Anspruch. Damit potenzielle Kunden nicht auf Glatteis geraten, gibt es beim Stromtarif-Vergleich einige Regeln zu beachten.

Was unterscheidet den Stromanbieter vom Stromproduzenten?

stromanbieter vergleichenBei elektrischer Energie gibt es allerhand Marktakteure. Stromproduzenten, Stromversorger, Netzbetreiber und Stromanbieter sind schwer auseinanderzuhalten. Vor allem die Großunternehmen übernehmen oft mehrere Aufgaben. Firmen wie Wels Strom Öko GmbH, Wien Energie, Montana, Schlaustrom oder Verbund produzieren und bieten gleichzeitig an. Viele lokale Stromversorger sind Tochterunternehmen der dieser großen Lieferanten oder der Stadtwerke.

Stromanbieter, die nicht selbst produzieren kaufen elektrische Energie an der Energiebörse oder bei den Erzeugern direkt ein und verkaufen diesen an den Endkunden weiter. Sie übernehmen eine reine Handelsposition. Mehr als ein Büro, eine spezielle Software und die Registratur und Prüfung bei der Bundesnetzagentur benötigt es dazu nicht. Die Stromanbieter bestimmen zwar mit, wie teuer die Kilowattstunde ist. Den Gesamtpreis, den der Endverbraucher zahlt, setzt sich aus mehreren Komponenten zusammen. Weitere Unterschiede zwischen den Stromanbietern gibt es ansonsten nur beim Service und bei der Frage, welchen Strom sie einkaufen. Über einen Stromkosten Vergleich lässt sich die Bandbreite der Anbieter inklusive ihrer Tarife und Vertragsbedingungen gut abschätzen.

Wie teuer ist Strom wirklich?

Generell bemisst sich der Strompreis nach kWh, also nach Kilowattstunden. Sie bezeichnen den Verbrauch an Kilowatt (Strommenge) pro Stunde. Angegeben sind die Kosten deshalb immer durch einen bestimmten Preis pro kWh.

Der Strompreis setz sich aus einigen Komponenten zusammen. Der Stromanbieter selbst hat etwa nur Einfluss auf 20 % des Gesamtbetrags. Je nachdem, wie viel effizient er arbeitet und wie viel Gewinn er selbst vereinnahmen möchte, beeinflusst er diesen prozentualen Anteil. Trotzdem sind große lokale Unterschiede zu beobachten. Das liegt an den Entgelten, die die Stromanbieter selbst an die Netzbetreiber zahlen. Günstige Stromanbieter in Wien bieten Strom oft billiger an, als solche im ländlichen Raum, denn die Netzentgelte sind höher. Generell machen Netzentgelte etwa 25 % Prozent der Verbraucherkosten und damit den größten Anteil aus.

Strompreis

Ein weiteres Fünftel des Strompreises geht für die Kosten für die Stromerzeugung ins Land. Darin liegt auch die Ursache dafür, dass Ökostrom teurer ist, als konventionell gewonnene elektrische Energie. Seine Erzeugung ist aufwendiger und somit teurer. Der restliche Anteil (über 50 Prozent) bestimmt sich über Abgaben und Umlagen, wie z. B. Stromsteuer und Konzessionsabgabe. 


Wie ist der Stromrechner zu benutzen?

Der potenzielle Kunde benötigt nur zweierlei Informationen für den Strompreisrechner: Seine Postleitzahl und seinen Jahresverbrauch in Kilowattstunden (kW/h). Die Postleitzahl ist wichtig, weil die Strompreise ortsabhängig variieren. Günstige Stromanbieter in Kärnten verlangen trotz desselben Tarifs viel höhere Preise als beispielsweise in Wien. Den Jahresverbrauch finden Mieter und Hauseigentümer auf ihrer letzten Jahresabrechnung. Ist sie nicht auffindbar, empfiehlt sich die Orientierung an Durchschnittswerten (z. B. für einen Einfamilienhaushalt mit 2 Kindern). Einige Stromvergleichsrechner bieten auch gewisse Voreinstellungen für Durchschnittswerte zur Auswahl an. Je genauer die Kilowattstundenzahl pro Jahr bestimmt ist, desto präziser sind auch die Ergebnisse beim Stromanbieter Preisvergleich. Wer genügend Zeit im Voraus plant, erfragt am besten beim bisherigen Vertragspartner den Jahresverbrauch.

Worauf achten beim Stromanbieter Vergleich?

Billiger Strom – so lauter der Wunsch vieler Endverbraucher. Doch viele Stromtarife sind auf den zweiten Blick ungünstiger, als sie zunächst schienen. Damit potenzielle Kunden beim Stromvergleich nicht in die Kostenfalle geraten, sind einige Punkte zu beachten:

Mit oder ohne Grundgebühr

Einige Marktakteure verlangen für den gelieferten Strom keine Grundgebühr. Zu zahlen ist dann nur der tatsächlich verbrauchte Strom. Vor allem Mieter einer wenig genutzten Zweitwohnung oder Besitzer einer Ferienwohnung wählen am besten solche Tarife. Je höher der Stromverbrauch ist, desto weniger lohnt sich ein grundgebührloser Vertrag. In Relation sind die Verbrauchspreise von Tarifen mit Grundgebühr niedriger, denn über diese rechnen die Unternehmen feste Kosten ab, z. B. Netzzugangsgebühren und Umlagen. Ein Stromversorger ohne Grundgebühr ist gezwungen, diese Fixkosten in den Verbrauchspreis einzukalkulieren.

Preisgarantie

Neben dem aktuellen Vorhaben, Stromtarife zu vergleichen, dürfen Interessenten auch den Blick in die Zukunft nicht vergessen. Ein im Zeitpunkt des Vertragsschlusses günstiger Preis ist nicht viel wert, wenn er im Laufe der Zeit nach oben schnellt. Wirklich einschätzbar sind die Stromtarife nur, wenn die Anbieter mit sogenannten Peisgarantien agieren. Die Stabilität des am Anfang angebotenen Preises bleibt über den gesamten Zeitraum hinweg gewährleistet. Das ist für Endverbraucher vor allem deshalb interessant, weil sich die Marktpreise für Strom in regelmäßigen Abständen stetig erhöhen. Die meisten Verträge sehen zudem Ausnahmen vor. Erhöht sich zum Beispiel die EEG-Umlage, dürfen die Stromanbieter den Mehrbetrag trotzdem beim Kunden abrechnen.

Bonuszahlungen (Neukunden-, Treue-, und Sofortbonus)

Um Kunden zu gewinnen und zu binden, locken Unternehmen regelmäßig mit einem Neukundenbonus. Endverbraucher erhalten bei Vertragsabschluss eine Bonuszahlung. Normalerweise setzt diese aber voraus, dass er eine Zeit lang bei demselben Stromanbieter unter Vertrag bleibt. Kündigt er vor Ablauf dieser Vertragslaufzeit, zahlt der Versorger das Geld nicht aus. Viele lassen sich beim Vergleich der Stromanbieter von dieser Zusatzleistung locken, verwechseln diese aber oft mit dem Sofortbonus. Letzteren zahlen die Anbieter sofort bei Vertragsabschluss aus. Die Auszahlung beider Boni ist oft an Bedingungen geknüpft, die der potenzielle Kunde anfangs nicht überblickt. Häufig ist Voraussetzung, dass der Kunde vor dem Anbieterwechsel noch nicht Kunde desselben oder eines verbundenen Unternehmens war. Da zahlreiche Firmen unter einer Decke stecken, erfolgt der Wechsel oft innerhalb eines Konzerns. Wer auf die Auszahlung der Boni großen Wert liegt, informiert sich bestenfalls vor dem Strom-Preisvergleich darüber, welche Firmen zusammengehören.

Sachprämien

Der Markt hält zudem einige günstige Stromanbieter mit Prämien bereit. Nach Vertragsabschluss darf der Kunde sich mitunter hochwertige Gegenstände, wie Tablets, Smartphones oder TV-Geräte verbilligt oder sogar „kostenlos“ aussuchen. Einige Unternehmen knüpfen diese Extras aber an weitere Voraussetzungen. In Betracht kommen eine lange Vertragslaufzeit (zwei Jahre) oder ein teurer Tarif. In den wenigsten Fällen lohnen sich Tarife mit Sachprämie wirklich.


Vertragslaufzeit der Stromtarifverträge

stromanbieter vergleichenSie bezeichnet den Zeitraum, für den sich ein Kunde vertraglich an den Stromanbieter gebunden hat. Grundsätzlich sind verschiedene Konstellationen denkbar. Eine lange Vertragslaufzeit geht zumeist mit günstigeren Preisen einher. Sie ist vorteilhaft für die Unternehmen, da sie den Verwaltungsaufwand minimiert und für Kundenbindung sorgt.

Allerdings hat sie wesentliche Auswirkungen auf die Frage, wie der Kunde kündigen darf. Ohne festgelegte Vertragslaufzeit arbeiten normalerweise nur die lokalen Grundversorger (örtliche Stadtwerke). Sie sind gesetzlich verpflichtet den Endverbraucher mit einer kurzen Kündigungsfrist von zwei Wochen aus dem Vertrag zu entlassen. 

Bei fest bestimmter Vertragslaufzeit darf der Kunde nicht einfach vor Ablauf dieser kündigen. Eine ordentliche Kündigung ist nur binnen bestimmter Frist i. d. R.(i.d.R. 3 Monate) zum Ende des Bindungszeitraums möglich. Die einzige Ausnahme hiervon sind Sonderkündigungsrechte und das Recht zur außerordentlichen Kündigung. Viele Verträge arbeiten mit Sonderkündigungsrechten, wenn der Stromanbieter eine einseitige Preiserhöhung vornimmt. Er informiert dann schriftlich über diese und weist den Kunden auf sein Recht hin, den Stromvertrag innerhalb einer bestimmten Frist zu kündigen. Ansonsten bleibt nur das Recht zur – nur im absoluten Ausnahmefall möglichen – außerordentlichen Kündigung.

Achtung: Automatische Vertragsverlängerung

Eng im Zusammenhang damit steht auch die automatische Vertragsverlängerung. Erfolgt die Kündigung nicht rechtzeitig, d. h. in der Regel drei Monate vor Ende, verlängern sich viele Verträge automatisch. Ist inzwischen ein anderes Unternehmen billigster Stromanbieter, ärgern sich Endverbraucher über verstrichene Fristen. Will ein Kunde also aus dem Vertrag heraus, ist eine aktive Kündigung unerlässlich.

Voreingestellte Häkchen beachten.

Manchmal befinden sie sich an übersichtlichen Stellen: kleine Auswahlkästchen mit bereits voreingestelltem Haken. Sie begegnen einem sowohl auf Vergleichsseiten, als auch auf den Seiten der Stromanbieter direkt, zumeist kurz vor Vertragsschluss. Die Häkchen sorgen aber oft für eine Auswahl von Zusatzleistungen, Boni oder weiteren Verträgen, der der Kunde gar nicht möchte. Wer diese vorher entfernt, stellt sicher, auch den tatsächlich günstigsten Strompreis zu bekommen.

Achtung bei Paketpreisen

Lockt der günstigste Stromanbieter mit einem Niedrigpreis für ein bestimmtes „Kilowattstunden-Paket“ ist Vorsicht geboten. Nur wer sich einhundertprozentig vergewissert, mit seinem jährlichen Verbrauch diese Grenze nicht zu überschreiten, ist vor teuren Nachzahlungen sicher. Überschreiten Endverbraucher die Kilowattstundenzahl des vereinbarten Paketes, steigen die Entgelte enorm an. Vermeintlich billiger Strom wandelt sich dann schnell zur kostspieligen Angelegenheit.

Insolvenzrisiken im Blick haben

Stromanbieter zu vergleichen allein genügt nicht zu Absicherung vor speziellen Risiken. Wer nicht auf die großen Energieversorger, wie z.B. awattar oder Schlaustrom, setzt, verliert eventuell viel Geld. Auf dem unerbittlichen Strommarkt waren schon einige Anbieter gezwungen, Insolvenz anzumelden. Vor allem Kunden, die die Vertragskosten in größeren Beträgen mit Vorkasse bezahlen oder eine Kaution hinterlegen, sind gefährdet. Im Falle der Insolvenz sehen sie die Beträge nie wieder. Bei neuen oder unbekannten Marktakteuren verzichten Endverbraucher am besten auf Vorkasse-Option.

Kundenmeinung einholen

Wer Wert auf guten Service legt (telefonische Erreichbarkeit, Problemmanagement), holt am besten online Kundenmeinungen ein. Verbraucherstimmen geben einen guten Blick für negative Erfahrungen mit den Marktakteuren. Bei hoher Beschwerderate und gleichen Mustern der Negativeinträge ist dann auch der günstige Stromanbieter mit Prämie nicht mehr empfehlenswert. Mit Vorsicht sind aber solche Eintragungen zu genießen, die sich auf reine Online-Anbieter beziehen. Diese leben gerade davon, dass sie sehr günstige Stromtarife anbieten und Stromverträge in automatisierten Abläufen verwalten. Bei diesen ausgesprochene Kundenfreundlichkeit oder telefonische Erreichbarkeit zu suchen, wäre verfehlt.


Spezialfall 1: Ökostrom

Der Umwelt zuliebe entscheiden sich viele Neukunden zunehmend für Strom aus Wind- oder Solarenergie. Der Reiter Ökostrom lässt sich bei fast jedem Vergleichsportal für elektrische Energie auswählen, sodass diese auch nur entsprechende Angebote anzeigen. Aber nur weil der Anbieter mit Ökostrom wirbt, heißt es nicht, dass er den Verbraucher auch zu 100 % mit solchem versorgt. Einige Unternehmen beziehen nur zum Teil elektrische Energie aus erneuerbaren Energien. Wer wirklich Wert auf Nachhaltigkeit und regenerative Erzeugung legt, führt am besten eigene Recherchen zu den ausgewählten Anbietern durch. Damit lassen sich die Bezugsquellen und die prozentualen Anteile der Stromressourcen herausfinden.

Spezialfall 2: gewerbliche Endverbraucher

Der Stromvergleich für ein Gewerbe oder das eigene Unternehmen unterscheidet sich von dem für die normalen Endverbraucher. Für gewerbliche Nutzer gibt es spezielle Angebote. Der Stromverbrauch pro Jahr liegt um einiges höher als für einen Privathaushalt. Die Preisunterschiede der Stromversorger klaffen umso mehr auseinander, je mehr Stromverbrauch herrscht. Gewerbetreibende haben somit das größte Sparpotenzial.


Wie den Stromanbieter wechseln?

Wer beim Stromvergleich seinen Favoriten gefunden hat, steht kurz vorm Stromanbieterwechsel. Das ist heutzutage nur mit wenig Aufwand verbunden. Der Kunde kündigt dem alten Unternehmen und unterschreibt den Vertrag beim neuen. Viele Anbieter unterstützen umfassend beim Strom wechseln und übernehmen sogar die Kündigung gleich mit. Allein die Zählernummer (nicht der Zählerstand!) ist notwendig, damit die Umstellung erfolgt. Die Abstimmung der Unternehmen unter sich nimmt etwa einen Monat bis sechs Wochen in Anspruch. Der Endkunde bekommt davon nichts mit.

Weiterhin bei einer Kündigung zu beachten gilt folgendes

Bei der Kündigung auf eigene Faust ist lediglich die Einhaltung der Frist und (falls vertraglich vorgesehen) die Form zu beachten. Aus Nachweiszwecken bietet sich die Übersendung einer schriftlichen Kündigung mit Übergabeeinschreiben an. Gerade wenn die Kündigungsfrist eines Langzeitvertrages zu verstreichen droht, empfiehlt sich die Kündigung auf eigene Faust. Wer nach dem Strom Vergleich dem neuen Anbieter den Schriftverkehr überlässt, riskiert den Ablauf der Kündigungsfrist.

Wie oft den Stromanbieter wechseln?

Vergleichsportale raten dazu, regelmäßig Strompreise zu vergleichen und einmal im Jahr den Stromanbieter zu wechseln. Hintergrund sind die Sofortboni, die sich auf jährlicher Basis tatsächlich auszahlen. Ein Versorger, der einen sofortigen Neukundenbonus auszahlt und dazu noch eine jährliche Laufzeit anbietet, ist aber schwer zu finden. Zwingend ist zu beachten, sich einen Überblick darüber zu verschaffen, welche Unternehmen unter einer Decke stecken. Viele Stromanbieter schließen eine Bonuszahlung nämlich aus, wenn der Neukunde vorher schon bei einem Verbundunternehmen unter Vertrag stand. Jedes Jahr niedrige Strompreise zu zahlen ist also möglich, erfordert aber einiges an Aufwand und ein sehr wachsames Auge.


Fazit: Strom sparen ist keine Eintagsfliege.

stromanbieter vergleichenDer Strommarkt entwickelt sich enorm schnell. In regelmäßigen Abständen schießen neue Tarife wie Pilze auf dem Boden. Nur wer den Strommarkt ständig beobachtet, hat wirklich Sparpotenzial. Ein Wechsel des Stromanbieters einmal im Jahr sorgt für wesentliche Ersparnisse. Voraussetzung ist aber, dass der Kunde weiß, welche Unternehmen zusammengehören und ob er wirklich vom sogenannten Sofortbonus profitiert. Unerlässlich ist dann auch ein eigenes System, das die Vertragslaufzeiten und Kündigungsfristen im Blick behält. Die regelmäßige Suche nach einem Stromanbieter, der günstig ist, bedeutet einen jährlichen Aufwand. Nach einer Weile schleift sich Routine ein, die sich lohnt.

Wer diesen Aufwand trotzdem scheut, konzentriert sich am besten auf Versorger mit langen Vertragslaufzeiten, Preisgarantien und Treueboni. Der Wechsel gestaltet sich dann zwar schwieriger, aber die langen Laufzeiten sorgen für geringere Preise. Allerdings ändert auch der beste Strompreisvergleich nichts an der Tatsache, dass Strompreise sich zukünftig weiter erhöhen. Der effektivste Weg zum Strom sparen ist nach wie vor, weniger zu verbrauchen. Das ist auf mehreren Ebenen erreichbar. Zum einen durch die Benutzung von Haushaltsgeräten mit hoher Energieeffizienzklasse. Zum anderen durch Überprüfung und Verbesserung des eigenen Verhaltens beim Stromverbrauch.

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