Sachen gibt’s, die gibt es nicht. Seit dem 1. Jänner müssen große Einzelhändler in Kalifornien nach einem neuen Gesetz eine geschlechtsneutrale Spielwarenabteilung einrichten. Bei Verstößen droht eine Strafe von bis zu 250 US-Dollar. Was für eine grandiose Idee. Nun erhebt sich die Frage: Was ist kein geschlechtsneutrales Spielzeug? Eine Puppe, die Farbe Rosa, eine Eisenbahn, ein Spielzeugauto usw. werden einem Geschlecht zugeschrieben. Hingegen sind ein Puzzle, neutrale Farben zum Malen, eine Tafel mit einer Kreide vollkommen neutral. Man kann nur hoffen, dass diese wichtige Verordnung auch nach Europa „überschwappt“. Endlich können dann Eltern, die ihr Kind nicht in die übliche „geschlechtsspezifische Norm“ Bub oder Mädchen einordnen, in eine Spielwarenabteilung gehen und jedes dort ausgestellte Spielzeug kaufen – eben geschlechtsneutral!
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