In Deutschland hat eine Landrätin in ihrem Wirkungsbereich erstmals Bezahlkarten für Asylwerber eingeführt, was zur Folge hat, dass bereits einige von ihnen das Land wieder verlassen haben. Sie wollten weiterhin Bargeld, um damit einerseits ihre Verwandtschaft daheim zu unterstützen und andererseits noch ausständige Raten des Schlepperlohnes abzuzahlen, so die Landrätin. Da mit Bezahlkarten kein Bargeld abgehoben werden kann und auch bei der Rückgabe von mit der Karte gekauften Sachgütern keine Bargelderstattung möglich ist, bricht in Deutschland gerade ein bisher florierendes Geschäftsmodell zusammen. Nämlich jenes des seit Jahren stattfindenden illegitimen Transfers europäischer Steuergelder in die Herkunftsstaaten vieler Asylwerber, welcher die Schlepperindustrie mittlerweile lukrativer als den Drogenhandel werden ließ. Wenn in Europa kein Bargeld mehr lukriert und anteilsmäßig per Western Union oder Hawala-System de facto undokumentiert nach Hause geschickt werden kann, gibt es auch keinen Grund mehr für viele, die eigenen Söhne und Töchter Schleppern anzuvertrauen, um sie auf gefährlichen Wegen illegal nach Europa bringen zu lassen. Eine grundsätzlich vernünftige Vorgangsweise, die hoffentlich auch in Österreich ihren Niederschlag finden wird.
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