Herrn Peers Leserbrief vom Freitag, dem 19. 1., kann man nicht unbeantwortet lassen. Sehr geehrter Herr Peer, Ihre Abneigung Herrn Kickl gegenüber sei Ihnen unbenommen, sie wird uns aber in der jetzigen Situation nicht weiterhelfen. Die Vision von Herrn Babler, aus Österreich ein riesiges Traiskirchen zu machen, ist gerade in dieser Zeit politischer Selbstmord mit Anlauf. Würde Herr Kickl alle in diesem Lande illegal Aufhältigen in ihre Heimatländer zurückschicken können, würde uns ein riesiger Haufen Steuergeld für die Probleme, die sie angesprochen haben, übrig bleiben.
Anton Gerschbacher, Linz
Erschienen am Mo, 22.1.2024
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