Nach längerer Ruhephase hat Astrid Wagner nun wieder einen prominenten Klienten, den es mit allen Mitteln rauszuboxen gilt. Dieser Mensch hat in einem beispiellosen, sicher schon lange vorher geplanten Akt gezeigt, dass es möglich ist, die eigene Tochter über einen sehr langen Zeitraum im eigenen Haus als Sexsklavin versteckt zu halten und mit ihr dort Kinder zu zeugen. Und keiner will etwas gesehen oder bemerkt haben! Das alles ist an Abscheulichkeit nicht zu überbieten, aber die auf Schlagzeilen bedachte Anwältin ist der Meinung, dem Häftling Fritzl stehe jetzt Freiheit zu. Es gibt Taten, die selbst Gott nicht verzeiht, und dazu gehört meiner Meinung nach das, was dieser Mann seinem Kind angetan hat.
Helene Swoboda, Unterwaltersdorf
Erschienen am Do, 18.1.2024
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