Seit September ging es immer erschreckender zu. Ende des letzten Jahres brannte es, Einsatzkräfte wurden behindert und Feuerwehrfrauen mussten von männlichen Kollegen vor tätlichen Übergriffen geschützt werden. Einen Tag vor dem Krisengipfel um die Zukunft des Asylheims in Steyregg kam es neuerlich zu einer Schlägerei. Die Stadt wünschte sich verständlicherweise eine Schließung. Am Ende übrig blieb nur eine Verkleinerung von 80 auf 60 untergebrachte Flüchtlinge, außerdem wird das Betreuungspersonal aufgestockt. Zu mehr konnten sich Vertreter der Gemeinde, Feuerwehr, Polizei und BBU offensichtlich nicht durchringen. Wie man mit einer weiteren halbherzigen Verantwortungslosigkeit zufrieden sein kann, ist mir ein Rätsel. Das ist das völlig falsche Signal! Gewaltbereite und gewalttätige Asylsuchende müssen im Schnellverfahren abgeschoben werden, nicht Integrationswillige und gut Integrierte mit Pass. Weil das Verhalten entscheidend ist – und nicht die Herkunft, wie sich das rechtsextreme Kräfte mit radikalen Tendenzen ausmalen!
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