30.04.2008 15:01

Hilfe angeboten

"Man hätte sie im Haus lassen sollen"

Natascha Kampusch hat den Opfern des Verlies-Dramas psychische und finanzielle Hilfe angeboten. Ein Spendenkonto mit 25.000 Euro hat sie bereits eingerichtet. Die 20-Jährige kritisiert darüber hinaus den Rummel um den Fall und meint, dass man die Familie vorerst besser "in dem Haus gelassen hätte".
Kommentare

Liebe Leserin, lieber Leser,

die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
das krone.at-Team

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Alle anzeigen