29.07.2003 17:42 |

1. Trainerwechsel

Hochhauser neuer Pasching-Trainer

Der FC Superfund Pasching, Sensationsmannschaft der Bundesliga der letzten Saison, hat einen neuen Trainer: Heinz Hochhauser tritt die Nachfolge von Georg Zellhofer an. Dieser musste sein Amt aus gesundheitlichen Gründen zurücklegen.
Der neue Coach einigte sich bereits am Tag desRücktritts Zellhofers mit den Paschingern vorläufigauf eine Zusammenarbeit bis Saisonende. Georg Zellhofer bekamjedoch das Recht zugesprochen, jederzeit zum Verein zurückzukehren,wenn er seine gesundheitlichen Probleme überwunden hat.
 
Der in Pichl bei Wels wohnende Professor soll dieerfolgreiche Arbeit von Ex-Trainer Georg Zellhofer fortführen,und das Team vor allem in der Meisterschaft wieder auf die Siegerstraßebringen.
Hochhauser wird bereits am Mittwoch gegen Werder Bremen aufder Trainerbank Platz nehmen.
 
Hochhauser trifft beim FC Superfund auf viele alteBekannte. Der Oberösterreicher kennt auch das Umfeld dementsprechend."Er war einfach der perfekte Kanditat für die Nachfolge vonGeorg Zellhofer. Hochhauser ist fachlich einer der besten Trainer,die es in Österreich gibt. Gott sei Dank konnten wir unsschnell mit ihm einigen.", so FC Superfund Manager Stefan Reiter.
 
Gute Erfolge vorzuweisen
Hochhauser war bereits bei einigen Bundesligistenin Österreich tätig. Beim FC Linz trainierte er dasU18 Team und fuhr Jahr für Jahr Meistertitel ein.
 
Seine folgende Trainerstation war SV Ried, wo erauf den damaligen SVR und heutigen FC Superfund Manager StefanReiter traf.
 
Hochhauser begab sich dann, nach erfolgreicherArbeit im Innviertel, auf den Trainer-Schleuderstuhl des FK AustriaWien. Wie bereits bekannt, ist Erfolg bei diesem Klub keine Garantiefür die Vertragserfüllung, und so musste der Oberösterreicher,wie schon viele vor und nach ihm, nach kurzer Zeit den WienerTraditionsklub verlassen.
 
In der letzten Saison war Heinz Hochhauser beimFC Kärnten tätig. Bereits vor Saisonauftakt kündigteer an: "Die Paschinger sind eine sehr gute und kompakte Mannschaft,und werden in dieser Saison für viele Überraschungensorgen."
 
Zellhofer musste bereits in der letzten Saisoneinige Spiele auf der Trainerbank passen, weil sein gesundheitlicherZustand die Aufregung am Trainerbankerl nicht zu ließ. Damalswurde Zellhofer (erfolgreich) von Ernst Baumeister vertreten.
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