Afrika-Cup

Ägyptens Team opfert vor Viertelfinale eine Kuh

Fußball
01.02.2008 22:46
Um für das Viertelfinale des Afrika-Cups am Montag gegen Angola das Glück zu erzwingen, hat die ägyptische Fußball-Nationalmannschaft am Freitag im Training eine Kuh geopfert. Das bedauernswerte Tier wurde laut einem Fotoreporter von den Spielern auf den Fußballplatz gezerrt, ehe ihm der Todesstoß in den Nacken versetzt wurde. Welcher Akteur die Kuh tötete, wurde nicht bekannt.

Favorit Südafrika ausgeschieden
Das Viertelfinal-Tableau des Afrika-Cups ist seit Donnerstagabend komplett. In Gruppe D schafften Tunesien und Angola mit einer langweiligen Nullnummer im direkten Duell den Aufstieg, Senegal und Südafrika beraubten einander durch ein 1:1 jeglicher Aufstiegschance.

Am Sonntag treffen in der Runde der letzten acht Teams Gastgeber Ghana und Nigeria sowie die Elfenbeinküste und Guinea aufeinander, am Montag folgen die Paarungen Ägypten - Angola und Tunesien - Kamerun.

Tunesien und Angola im Viertelfinale
Den Teams aus Tunesien und aus Angola reichte in Tamale jeweils ein Punkt zum sicheren Aufstieg und den holten sich beide Teams auch durch ein 0:0. Senegal und Südafrika hätten in Kumasi nur im Falle eines Sieges eine theoretische Aufstiegschance gehabt, trennten sich jedoch durch Treffer von Henri Camara bzw. Elrio van Heerden 1:1 (1:1).

Drei Senegal-Spieler überziehen Zapfenstreich - Rauswurf!
Bei den Senegalesen wurden vor der Partie drei Spieler von Neo-Teamchef Lamine Ndiaye aus dem Kader geworfen, unter ihnen befand sich auch Kapitän El Hadji Diouf. Gemeinsam mit seinen Teamkollegen Tony Sylva und Ousmane Ndoye hatte Diouf den Zapfenstreich überzogen.

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(Bild: KMM)



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