Der Anrufer hatte sich am Mittwoch als Bekannter der Pensionistin ausgegeben und erklärt, dass er sich eine Wohnung gekauft habe und ihre finanzielle Hilfe benötigen würde, damit er einziehen kann. Er sei gerade beim Notar und bräuchte dringend einen größeren Geldbetrag.
Mit den angebotenen 16.000.- werde er nicht das Auslangen finden, erklärte der Anrufer, er werde zumindest 20.000.- Euro brauchen. Er würde eine Bekannte schicken, die das Geld dann abhole.
„Bekannte“ geschickt, um Geld abzuholen
Als die Pensionistin von der Bank nach Hause kam, wartete bereits die angekündigte Frau auf sie. Am Handy meldete sich wiederum der angebliche „Neffe“ und sagte ihr, dass sie das Geld der Frau geben solle, er werde später vorbeikommen. Erst als gegen die Mittagszeit der angebliche Bekannte nicht wie vereinbart bei ihr erschienen war, schöpfte das Opfer Verdacht und erstattete Anzeige.
Beim angeblichen „Neffe“ dürfte es sich um einen Österreicher handeln, da der Frau kein Akzent auffiel. Die Frau, die das Geld abholte, beschrieb das Opfer als 40 bis 50 Jahre alt, 1,60 bis 1,65 Meter groß, mittlere Statur, weiße Hautfarbe, bekleidet mit dunklem Mantel mit Gürtel. Die Frau sprach Deutsch mit Akzent.










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