Kurz vor 7.40 Uhr war die Deutschlandsbergerin mit ihrem Wagen zu Hause weggefahren und am Weg nach Groß St. Florian. Sie wollte ihre Tochter zur Schule bringen. 400 Meter von ihrem Wohnhaus entfernt kam es dann zu dem folgenschweren Zusammenstoß. Trotz Stopptafel und Andreaskreuz hielt die 31-Jährige nicht vor dem unbeschrankten Bahnübergang an.
Als sie mit ihrem Auto über die Eisenbahnkreuzung fuhr, wurde der Wagen von einer Zugsgarnitur der GKB, die in Fahrtrichtung Graz unterwegs war, erfasst. Das Fahrzeug wurde 35 Meter mitgeschliffen und anschließend von den Gleisen geschleudert. Die Zugsgarnitur kam erst 300 Meter nach der Kollision zum Stillstand.
Die Mutter und ihr Kind wurden im Auto eingeklemmt und mussten von der Feuerwehr aus dem Fahrzeug geschnitten werden. Die Frau konnte schwer verletzt geborgen werden. Sie wurde mit dem Rettungshubschrauber ins Landeskrankenhaus Graz geflogen. Für ihre kleine Tochter kam jede Hilfe zu spät. Das Mädchen erlitt tödliche Verletztungen.









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