"Ohne die Unterstützung externer Hilfskräfte und den Einsatz schwerer Maschinen wäre es unseren Monteuren nicht möglich gewesen, die Versorgung so rasch wieder aufzubauen", erklärte Kelag-Vorstand Hermann Egger. Die Arbeiten seien aber noch lange nicht abgeschlossen. Egger meinte, es werde "Wochen und Monate" dauern, bis sämtliche Schäden endgültig repariert sind.
Das Ausmaß des Windbruchs ist indes noch größer als vorerst angenommen. Am Mittwoch war bereits die Rede von 1,5 Millionen Festmetern Holz, die vom Sturm niedergewalzt worden waren. Vor allem im Mölltal sind zudem viele Seitengräben und Wasserläufe von Hunderten umgestürzten Bäumen verlegt. Sollte es wie prognostiziert zu regnen beginnen, drohen Verklausungen, die zu Hochwasser führen können.










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