Ex-Ministerin erkrankt
Ein nicht nur literarisch fesselndes Dokument, dem sich auch Regisseur Sean Penn nicht entziehen konnte. Sklavisch-akribisch folgt er der Marschroute McCandless, wobei sein herausragender Hauptdarsteller Emile Hirsch förmlich mit dem unangepassten Protagonisten zu verschmelzen scheint.
Ein Selbstfindungstrip, der einen nicht mehr loslässt bis zum bitteren Ende - eingebettet in atemberaubende Landschaftsimpressionen, aber auch das elegisch-bittere Porträt eines Amerika, das auf immer entschwindet. Wie Christopher, der "Supertramp".
Von Christina Krisch, Kronen Zeitung









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