Vom Pech verfolgt

Marco W. in schweren Verkehrsunfall verwickelt

Ausland
30.01.2008 10:32
Der 17-jährige Marco W. wird anscheinend vom Pech verfolgt: Zuerst saß er neun Monate in türkischer U-Haft, weil er im Urlaub eine 13-jährige Engländerin missbraucht haben soll. Am Montag war der 17-jährige Deutsche während seiner Arbeit in einen schweren Verkehrsunfall verwickelt. Wie die „Allgemeine Zeitung Ülzen“ berichtete, wurde Marco dabei aber zum Glück nicht allzu schwer verletzt.

Mit seiner Praktikantenstelle bei einem Elektromarkt wollte der 17-Jährige eigentlich wieder zur Normalität zurückkehren. Bei einer Auslieferfahrt krachte ein Audi A6 frontal in einen Lieferwagen der Handelskette, Marco saß auf dem Beifahrersitz. Der Lieferwagen schleuderte in den Seitengraben und kippte um. Marco war nach dem Unfall kaum ansprechbar und wurde nach der Erstversorgung durch einen Notarzt ins Krankenhaus eingeliefert. Die anderen Unfallbeteiligten wurden nur leicht verletzt.

Nach ersten Untersuchungen konnte der 17-jährige Deutsche noch am Nachmittag aus dem Krankenhaus entlassen werden. Seine Verletzungen muss er aber noch längere Zeit auskurieren.

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