53 Tiere getötet
Ermittlungen nach Seelöwen-Massaker
Ausland
29.01.2008 08:21
Die Behörden in Ecuador untersuchen das Massaker an 53 Seelöwen, die mit eingeschlagenen Schädeln auf den Galapagos-Inseln entdeckt wurden. Die Tiere waren schon weitgehend verwest, als Mitarbeiter des Galapagos-Nationalparks sie auf der Insel Pinta fanden.
"Die Seelöwen, unter ihnen 13 Junge, starben, weil irgendwer ihnen einen heftigen Schlag versetzt hat", so ein Mitarbeiter. Die Tiere seien offenbar jedoch nicht verstümmelt worden.
Die Haut und das Geschlechtsteil des Seelöwen-Bullen sind in Asien sehr gefragt, weil ihnen aphrodisische Kräfte nachgesagt werden. Verstärkte Patrouillen sollen nun dafür sorgen, dass keine weiteren Tiere getötet werden.

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