
Die Hilfe kommt in Form einer Internetseite, die jetzt für die Steiermark perfektioniert und österreichweit übernommen worden ist. "So hat es ein derart umfassendes Internetprogramm zu gesundheitsrelevanten Themen speziell für Jugendliche noch nie gegeben", sagt Karin Reis-Klingspiegl, Geschäftsführerin von Styria Vitalis. "Man kann sich anonym informieren und sein Suchtverhalten testen, findet aber auch Ansprechpartner oder Beratungsstellen, wenn man direkt Unterstützung braucht."
www.feelok.at heißt die Adresse dazu - die Seite wurde nach Schweizer Vorbild konzipiert und verzeichnet mittlerweile bereits zahlreiche Zugriffe im Monat. "Wir wissen aus positiven Rückmeldungen, dass auch Lehrer froh sind, auf dieses Instrument zurück greifen zu können", meint Reis-Klingspiegl. "Wir bieten auch Formulare oder Arbeitsblätter zum Herunterladen und jetzt kostenlose Workshops für Pädagogen zum Thema an."










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