"Wenn der Wind so bläst, hat es keinen Sinn. Die Veranstalter haben daraus gelernt, was vergangenes Jahr passiert ist", erinnerte ÖSV-Cheftrainer Alexander Pointner an den schrecklichen Sturz des Tschechen Jan Mazoch, der erst nach vier Wochen und einer erlittenen Schädelprellung aus dem Spital entlassen worden war.
Für viele Nationen galt es nach der Verschiebung des Bewerbs auf Sonntag in Windeseile den Rückreiseplan zu adaptieren. Die Pause für jene Springer, die am Mittwoch zu den Bewerben nach Japan fliegen (übrigens auf jeden Fall mit Thomas Morgenstern), verkürzt sich damit freilich um einen Tag.
Alle sechs ÖSV-Adler im 2. Bewerb dabei
Für den zweiten Weltcup-Bewerb der Skispringer in Zakopane sind alle sechs ÖSV-Adler dabei. Neben den vier fix Qualifizierten - Weltcup-Spitzenreiter Thomas Morgenstern, Freitag-Sieger Gregor Schlierenzauer, Wolfgang Loitzl und Andreas Kofer - schafften auch Martin Koch (122 Meter) als Dritter und Arthur Pauli (119,5 m) als Neunter souverän den Sprung unter die letzten 50.
Von den vier ÖSV-Topleuten bestritt lediglich Kofler die Vormittagssession und setzte mit 129,5 Metern auch vor dem Schweizer Andreas Küttel (124 m) den mit Abstand weitesten Sprung in den Schnee.








Kommentare
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.