Man wolle eine nicht tödliche Lösung finden, um die Population des beliebten Wappentiers der Australier zu kontrollieren, sagte ein Park Ranger der Zeitung "The Sydney Morning Herald".
Die Experten hoffen, dass sie die Pille in den nächsten zehn Jahren einsetzen können. Erste Tests seien erfolgreich verlaufen. Auch die Vermehrung der Koalas konnte mit einem Verhütungsmittel erfolgreich gebremst werden.
Nach Angaben der Regierung hat die Populationsdichte der Kängurus in der Umgebung von Canberra mit mehr als 450 Tieren pro Quadratkilometer den höchsten jemals registrierten Stand erreicht. Auf den Straßen der Hauptstadt werden pro Jahr mehr als 1.000 Kängurus bei Verkehrsunfällen getötet. Die Unfallschäden an den Autos belaufen sich nach Regierungsangaben auf mehr als sechs Millionen australische Dollar (rund 3,7 Millionen Euro).









Kommentare
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.