Peschorn gibt Auskunft
3.000 Patienten-Schädel wurden mit einem Scanner vermessen. Dabei stellte sich heraus, dass der weibliche Schädel durchschnittlich 7,1 Millimeter dick ist und damit um 9 Prozent dicker als der durchschnittliche männliche Schädel, der „nur“ 6,5 Millimeter misst.
Die Forschungsergebnisse sollen nun dabei helfen, neue Schutzvorrichtungen in Autos für den Kopf zu entwickeln.









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