Statt zu arbeiten

39.000 Sex-Webseiten aufgerufen - gefeuert!

Ausland
25.01.2008 12:02
Wegen allzu ausgiebigen Internetsurfens auf pornografischen Websites hat die Stadt Washington neun Angestellte gefeuert. Die Betroffenen sollen im vergangenen Jahr durchschnittlich 73 Mal pro Tag einschlägige Seiten aufgerufen haben.

"Überführt" wurden die Mitarbeiter von einer speziellen Software, die die Internet-Nutzung von 10.000 Amtscomputern ausgewertet hat. Demnach waren drei der nun Entlassenen in ihrem Büro insgesamt bis zu 39.000 Mal auf Porno-Seiten unterwegs.

Entgegen ihren Dienstvorschriften surften den Angaben zufolge insgesamt rund 40 Stadtangestellte auf pornografischen Websites. Die meisten klickten sie jedoch nicht öfter als 2.000 Mal, also knapp achtmal pro Arbeitstag, an und kassierten lediglich eine Abmahnung oder wurden vorübergehend vom Dienst suspendiert.

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