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Die Forscher hatten Zehenknochen eines nahe Peking (China) gefundenen 40.000 Jahre alten Skeletts analysiert und mit denen anderer prähistorischer Funde sowie heute lebender Menschen verglichen.
Die Knochen aus China waren demnach eher klein und schwach - und damit typisch für Träger festen Schuhwerks. Barfußläufer wie die früheren amerikanischen Ureinwohner hatten dagegen starke, große Zehen.
Füße werden von der Sohle eines Schuhs gestützt. Die Muskeln der Zehen werden in der Folge weniger beansprucht und die Gliedmaßen bleiben deshalb eher "Schwächlinge", wie die Autoren erläutern.









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