Gegen 7.50 Uhr war die Tirolerin aus dem Bezirk Kufstein von Kirchbichl kommend in Richtung Kufstein gefahren. Zum Zeitpunkt des Unfalles schneite es leicht, die Fahrbahn war durchgehend mit Schneematsch bedeckt, unterhalb salznass und im Bereich der Unfallstelle laut Polizei äußerst rutschig.
In einer leicht ansteigenden Linkskurve brach plötzlich das Fahrzeugheck nach rechts aus. Der Wagen der jungen Frau geriet ins Schleudern, kam auf die Gegenfahrbahn und rutschte dort mehrere Meter entlang, bis er schließlich quer zur Fahrbahn zum Stillstand kam.
Tragische Kettenreaktion nach Schleudermanöver
Genau in diesem Moment kam das Auto des jungen Deutschen aus entgegen gesetzter Richtung. Der junge Mann konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen, es kam zur Frontalkollision. Beide Autos wurden durch die Wucht des Anpralls einige Meter zurückgeschleudert. Die 19-jährige Frau wurde durch die Wucht des Crashs in ihrem Auto gegen die rechte Fahrzeugseite geschleudert. Durch den harten Anprall erlitt sie tödliche Schädelverletzungen.
Symbolbild
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