11.12.2007 15:08 |

Schwerer Rückfall

Lindsay Lohan zurück im Drogensumpf?

Seit Wochen ärgern sich die US-Klatschzeitungen, dass sich Lindsay Lohan seit ihrem scheinbar erfolgreichen Entzug so brav und unauffällig verhalte. Doch jetzt hat ein Magazin angeblich ein neues Drogenabenteuer der 21-Jährigen aufgedeckt: Die Jungschauspielerin soll Freunde um Kokain angebettelt und ein Hotelzimmer verwüstet haben.

Vorausgeschickt sei, dass die neuesten Gerüchte vom US-Magazin „Star“ stammen. Was an der Glaubwürdigkeit derselben etwas zweifeln lässt. Doch aus der Vergangenheit haben wir gelernt: So manche abstruse Geschichte über die vom Weg abgekommenen Hollywood-Stars hat sich im Nachhinein als wahr herausgestellt.

Diesmal geht es um Lindsay Lohan, die sich seit Beendigung ihres Entzuges in der „Cirque Lodge“-Klinik in Utah alkohol- und drogenfrei präsentierte. Bis jetzt. Denn laut „Star“ gäbe es wieder genügend Gründe, sich Sorgen um die 21-Jährige zu machen. Laut dem Bericht des Magazins habe Lindsay mit ihrem mittlerweile wieder Ex-Freund Riley Giles, den sie während ihrer Entgiftung kennenlernte, ein Hotelzimmer in Santa Monica übelst auseinandergenommen.

Blutige Spritze am Nachtkästchen
Die beiden hätten die Minibar leergeräumt, schmutzige Handtücher überall im Zimmer verstreut und mit Zigaretten zahlreiche Brandstellen in Teppichen und der Bettwäsche hinterlassen. Auf einem Nachtkästchen sei sogar eine blutige Spritze gelegen. Der Manager des Hotels habe dem Magazin erzählt, dass das Zimmer wie ein Schweinestall ausgesehen habe. Das Personal sei schockiert gewesen, als es die Suite betreten habe, um sie zu reinigen. Aus diesem Grund sei Lindsay in dem Hotel in Zukunft unerwünscht.

Freunde um Kokain angebettelt
Doch das sei längst nicht alles gewesen: Laut „Star“ habe Lindsay kurz nach der Trennung von Riley – sie habe ihn während einer Thanksgiving-Party mit einer anderen im Gebüsch erwischt – ihre Freunde in New York um Xanax (ein Mittel, das bei Panikstörungen eingesetzt wird und beruhigend, entspannend und angstlösend wirkt) und Kokain angebettelt. Als keiner sie mit den gewünschten Mitteln versorgen wollte, habe sie sich die Drogen bei einem Dealer besorgt.

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