08.12.2007 12:41 |

Mit 110 km/h

Mann von Auto 36 Meter weit geschleudert

Ein 29-jähriger Mann aus dem US-Bundesstaat Pennsylvania hält in der kommenden Ausgabe des Guinness-Buchs der Rekorde einen schmerzhaften Rekord: Niemand wurde jemals bei einem Autounfall so weit durch die Luft geschleudert wie er. Nachdem ein Wagen den ehrenamtlichen Sanitäter Matthew McKnight bei einem Hilfseinsatz auf einer Autobahn bei Pittsburgh mit etwa 110 Stundenkilometern angefahren hatte, katapultierte ihn der Aufprall 36 Meter weit durch die Luft.

Bei dem Unfall 2001 kugelte sich McKnight die Schultern aus, brach sich ein Bein, Steißbein und Becken. Nach zwei Wochen im Krankenhaus musste er noch für 80 Tage in eine Rehaklinik.

Der behandelnde Arzt der Notaufnahme schickte die Unterlagen an die Redaktion des Guinness-Buchs. "Ich dachte zuerst, das sei ein Witz", sagte McKnight. 2003 wurde der Rekord offiziell anerkannt, aber erst 2008 wird er erstmals im Guinness-Buch abgedruckt sein.

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