10.10.2007 08:32 |

Ich hab's nur groß...

Betrüger wollte mit Million-Dollar-Schein bezahlen

Ein paar Nummern zu groß war ein Coup, mit dem ein Betrüger in Pittsburgh (US-Bundesstaat Pennsylvania) reich werden wollte. Der offensichtlich nicht sehr schlaue Mann wollte in einem Supermarkt mit einem gefälschten Eine-Million-Dollar-Schein bezahlen und wurde daraufhin von der Polizei festgenommen, berichtete die "Pittsburgh Tribune Review" am Dienstag.

Sein Problem: In den USA gibt es gar keine solche Banknote. Der Schein mit dem höchsten Wert im Umlauf ist die 100-Dollar-Note. Dem Bericht zufolge wollte sich der Mann an der Kasse Wechselgeld für seinen gefälschten Schein herausgeben lassen. Als der Kassier sich weigerte, begann er zu randalieren, flüchtete schließlich und wurde wenig später von der Polizei festgenommen.

Auf dem gefälschten Geldschein war der ehemalige US-Präsident Grover Cleveland abgebildet. Sein Konterfei zierte die 1.000-Dollar-Note, die jedoch bereits im Jahr 1969 abgeschafft worden ist.

Symbolbild

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